Stauden – Neue Blüten durch Rückschnitt

Rittersporn

Durch einen Rückschnitt kann man die Blütezeit einiger Stauden verlängern. Der Sommer ist in voller Fahrt und einige Stauden haben schon einen wunderschönen Blütenflor gezeigt. Durch einen radikalen Rückschnitt etwa handbreit über dem Boden können wir einige unsere Stauden noch einmal zum (etwas geringerem) Nachblühen bringen. Danach muss aber gut gewässert und gedüngt werden. Wichtig ist, die Schnecken fern zu halten. Sonst kann man die Pflanze verlieren. Das „Remontieren“ – wie der Vorgang genannt wird – funktioniert besonders bei Katzenminze, Rittersporn, Lupinen, Ziersalbei und Spornblumen.

Rittersporn

Ein Rückschnitt als Frischekur

Auch Frauenmantel kann man nach der Blüte stark zurückschneiden. Er samt sich dann nicht unerwünscht aus und bildet schönes neues frisches Laub. Blüten zeigt er allerdings nicht mehr. Ähnlich können wir bei der Zwerg-Herzblume verfahren. Das neue frische Laub ziert auch hier das Beet.

Herzblume
Lupinen
Spornblume
Rückschnitt bei Ziersalbei
5/5 (10)

Gefällt Dir der Artikel?

Gartenfreundin

Die Gartenfreundin hat jahrzentelange Erfahrung im Kleingärtnern und ist die Spezialistin für Blumen und die Gartengestaltung. Kein Wildkraut zu wild, keine Blume zu bunt lautet ihr Motto. Mit kreativen und unkonventionellen Ideen rund um den Garten ist sie die treibende Kraft hinter Garten-Know-How.de.

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.