Zierpflanzen für den Kleingarten

Kleingarten

Heute gibt es eine fast unüberschaubare Vielzahl im Handel erhältlicher Zierpflanzen. Sehr viele exotische Züchtungen werden als Zierpflanzen angeboten. Aber man sollte sich von der Farbenpracht der bunten Gartenkataloge nicht zu sehr leiten lassen. Manchmal werden die Erwartungen nicht oder nur teilweise erfüllt. In dieser Homepage möchten wir auf getestete Pflanzen zeigen, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben. Bei der Auswahl der Zierpflanzen sollte man sich für solche entscheiden, die möglichst das ganze Jahr über ein gutes Aussehen haben.

Schöne Zierpflanzen für den Garten:

Gehölze/Sträucher

Im Garten sollte man nicht so viele Ziergehölze pflanzen, sondern lieber auf Gehölze zurückgreifen, die neben schönen Blüten auch nutzbare Früchte tragen.
Liste

Für blühende Hecken sind folgende Sträucher geeignet (jedoch nicht unbedingt gut für Vogelschnäbel):
Sommerflieder (Buddleia)
Caenomeles (Zierquitte)
Forsythia (Forsythie)
Hydrangea (Hortensie)
Hibiscus syriacus (Eibisch)
Kerria japonica (Kerrie)
Malus (Zierapfel)
Potentilla (5-Fingerstrauch)
Spirea (Spierstrauch)
Syringa vulgaris (Flieder)
Weigelia (Weigelie)

Hibiskus

Hibiskus

Stauden

Stauden sind meist langlebige, immer wiederkehrende Blühpflanzen. Bei der Auswahl der Stauden sollte man aber etwas über ihre Standortbedürfnisse, Wuchshöhe, Farbe und Blütezeit wissen. Pflanzfehler kann man zwar relativ leicht beheben, aber es ist von Vorteil, wenn man gleich den richtigen Platz findet. Wichtig ist, den höheren Stauden rechtzeitig eine geeignete Stütze zu geben, damit sie bei Wind und Regen nicht umknicken. Es gibt geeignete Stützen zu kaufen, aber man kann auch kräftige Äste benutzen.

Schattenpflanzen

Waldgeißbart (Aruncus dioicus)
Astilbe
Bergenia
Storchschnabel
Christrose
Frauenmantel
Elfenblume
Goldnessel
Immergrün
Kaukasusvergissmeinicht

Christrose

Christrose

Sonne/halbschattig

Eisenhut
Herbstanemone
Akelei
Astilbe
Kreuzkraut
Taglilie
Lupine
Goldfelberich
Pfingstrose

Akelei

Akelei

Stauden für sonnige Stanorte

Prachtscharte
Iris
Türkenmohn
Staudenphlox
Ziersalbei
Sonnenhut
Katzenminze
Fette Henne
Dreimasterblume
Kokardenblume

Sommerblumen

Sommerblumen sind krautige Pflanzen, die bei Frost absterben. Sie vermehren sich durch Samen im Sommer und Herbst. Die eigene Anzucht aus Samen muss zeitig beginnen – im Gewächshaus oder auf dem Fensterbrett. Erst etwa Mitte Mai können die Jungpflanzen hinaus in den Garten gepflanzt werden, wenn keine Fröste mehr auftreten. Die Auswahl ist riesengroß. Es gibt auch fertige Beetmischungen für bestimmte Farbzusammenstellungen.

Besonders einfach ist die Aussaat von Tagetes und Ringelblumen, die nur ins Freiland gesät werden müssen.

Feldrittersporn
Zinien
Jungfer im Grünen
Cosmea
Mohn
Kornblumen
Kapuzinerkresse

Zinie

Zinie

Zwiebelpflanzen

Besonders die Frühjahrsblüher erfreuen uns, da sie die ersten Farbtupfer nach der langen Winterpause sind. Auch für Insekten sind sie die erste Nahrungsquelle.

Winterlinge
Schneeglöckchen
Krokusse
Zwiebeliris
Märzenbecher
Narzissen
Tulpen
Viele Züchtungen sind oft nicht sehr langlebig. Wildformen sind jedoch sehr ausdauernd, wenn man ihr Laub nicht zu früh abschneidet.

Sommerzwiebelpflanzen

Montbretie
Lilien
Gladiolen

Lilien

Lilien

Gräser als Zierpflanzen

Besonders im Herbst werden verschiedene Ziergräser beeindruckende Akzente setzen. Im Sommer dienen sie bei der Gartengestaltung als Ruhepol und Strukturpflanze in den Staudenbeeten.

Lampenputzgras
Chinaschilf
Morgensternsegge
Rutenhirse

Chinaschilf

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Gartenfreundin

Die Gartenfreundin hat jahrzentelange Erfahrung im Kleingärtnern und ist die Spezialistin für Blumen und die Gartengestaltung. Kein Wildkraut zu wild, keine Blume zu bunt lautet ihr Motto. Mit kreativen und unkonventionellen Ideen rund um den Garten ist sie die treibende Kraft hinter Garten-Know-How.de.

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