Grabschmuck im Herbst – selbst gemacht

Die Sommerblumen verblühen langsam. Es wird Zeit, das Grab unserer lieben Angehörigen einen neuen Schmuck zu versehen. Dieser soll auch bei schlechtem Wetter einen guten Eindruck machen. Es gibt sehr viel Grabschmuck zu kaufen, mit denen man das Grab verschönern kann. Jedoch bedeutet es für uns selbst sehr viel, wenn wir so einen Schmuck eigenhändig aus Naturmateriel gestalten können. Man kann in diesen Momenten des Gestaltens  mit den Gedanken besonders nah bei dem lieben Menschen sein, den man so vermisst.

Material für den Grabschmuck

Eine einfache Möglichkeit, einen kleinen Grabschmuck zu gestalten benötigt man:

  • Biegsame Zweige (Weide, Korkenzieherweide, Birke oder farbigen Hartriegel)
  • Etwas Draht zum Befestigen
  • Verschiedene grüne Zweige von Koniferen, Buchsbaum, Eibe, Wachholder, Fichte, Kiefer oder Efeu
  • Kleine alte Zweige, Zapfen, Lampionblumen oder farbige Beeren von Hagebutte, Feuerdorn, Schneebeere, Statice, Mohnkapseln, Weberkarde oder andere Trockenblumen

Arbeitsschritte beim Zusammenbinden

Mehrere Zweige werden zu einem Kreis zusammen gebunden und mit Draht befestigt. Danach kann man in den Kreis die verschiedenen grünen Zweige stecken. Wenn nötig, mit etwas Draht fixieren. Auf die so geschaffene Basis werden zum Schluss die schmückenden Elemente wie Beeren oder Blüten gesteckt und wenn nötig, festgebunden.

Nun hat man einen einfachen und schönen Schmuck für das Grab

Grabschmuck für den Herbst
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Gartenfreundin

Die Gartenfreundin hat jahrzentelange Erfahrung im Kleingärtnern und ist die Spezialistin für Blumen und die Gartengestaltung. Kein Wildkraut zu wild, keine Blume zu bunt lautet ihr Motto. Mit kreativen und unkonventionellen Ideen rund um den Garten ist sie die treibende Kraft hinter Garten-Know-How.de.

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