Buschwindröschen – Sterne im Wald

Buschwindröschen

Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) gehört zur Gattung der Windröschen in der Familie der Hahnenfußgewächse. Es bildet im zeitigen Frühling wunderschöne Teppiche auf den Laubwaldböden. Durch seine Rhizome breitet es sich aus. Bei kühlen Temperaturen bleiben die Blüten geschlossen. Alle Pflanzenteile sind giftig!

Standort: schattig,  halbschattig, humusreicher frischer Boden, keine Staunässe, es wächst in Wäldern, am Gehölzrand, im Sommer wird trockener Boden toleriert.

Blütezeit/Höhe:  April-Mai/ weiß, manchmal leicht rosa

Buschwindröschen Pflege:

Die Sternchen sind sehr pflegeleicht. Nach dem Aussamen ziehen die Blätter im Frühsommer ein, etwas Humus gelegentlich auftragen. Es möchte nicht gestört werden. Die kleinen Rhizome werden am besten im Herbst gepflanzt und vorher etwas gewässert. An ihnen zusagenden Stellen verwildern Buschwindröschen schnell.

Gute Beetpartner: andere Waldbewohner, Scharbockskraut, Veilchen, Farne, Kaukasus-Vergissmeinnicht

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Gartenfreundin

Die Gartenfreundin hat jahrzentelange Erfahrung im Kleingärtnern und ist die Spezialistin für Blumen und die Gartengestaltung. Kein Wildkraut zu wild, keine Blume zu bunt lautet ihr Motto. Mit kreativen und unkonventionellen Ideen rund um den Garten ist sie die treibende Kraft hinter Garten-Know-How.de.

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