Anthurie – leuchtende Schönheit aus den Tropen

Anthurie
Anthurie

Eine besonders lange Zeit erfreut uns die Anthurie (Anthurium andreanum), auch Flamingoblume genannt,  mit ihren leuchtenden Blüten von exotischer Form. Sie ist sehr pflegeleicht und gedeiht gut an einem ihr zusagenden Standort. Sie ist ein Aronstabgewächs und gering giftig.

Die Anthurie stammt aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Die eigentliche Blüte besteht aus einem Blütenkolben, der aus einem meist kräftig rot gefärbten Hüllblatt ragt. Inzwischen gibt es Züchtungen mit gelben, weißen und orangen Hüllblättern.


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Der beste Standort für Anthurien

Hell aber keine direkte Sonne, warm (ca. 20°C), keine Zugluft, keine trockene Heizungsluft, keine großen Temperaturschwankungen

Anthurie: die richtige Pflege

Da sie aus dem tropischen Regenwald stammt mag sie auch ein regelmäßiges Besprühen ihrer Blätter mit möglichst weichem Wasser, am besten Regenwasser. Auch möchte sie regelmäßig (1-2x pro Woche) gegossen werden mit abgestandenem (gut auch abgekochtem) Leitungswasser. Im Sommer kann man sie auch ab und zu (alle 2 Wochen) mit einem Zimmerpflanzendünger schwach düngen.


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Statt zu Gießen kann man die Anthurie auch in einem Eimer tauchen und hinterher sorgfältig das Wasser abfließen lassen. Sie wächst am besten in normaler Blumenerde. Auch in Orchideensubstrat kann man sie pflanzen. Versuche mit Hydrokultur brachten bei uns keine guten Ergebnisse, obwohl man von ihr schnell Senker erhalten kann.


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Verwelktes schneidet man ab.

Tipp: Anthurie zum Blühen bringen

Stellt man die Pflanze einige Zeit kühler (bei ca. 15-17°C) und gießt weniger kann man die Blühfreudigkeit erhöhen.

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Gartenfreundin

Die Gartenfreundin hat jahrzentelange Erfahrung im Kleingärtnern und ist die Spezialistin für Blumen und die Gartengestaltung. Kein Wildkraut zu wild, keine Blume zu bunt lautet ihr Motto. Mit kreativen und unkonventionellen Ideen rund um den Garten ist sie die treibende Kraft hinter Garten-Know-How.de.

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